Rückenreha im Brustwirbelsäulen- und Nackenbereich, ein Kundenbeispiel

Milena hatte bereits 3 Monate lang vergeblich versucht mit Physiotherapie und Therapie die Probleme in den Griff zu kriegen. Dies wurde nur durch passive Behandlungsmethoden versucht, was oft nur kurzfristige Ergebnisse mit sich zieht.


Nach Kontaktaufnahme war klar, das Therapie alleine nicht die Lösung ist.
Wir belasteten die Muskulatur progressiv und in der richtigen Form mit verschiedenen Progressionen von Übungen für den oberen Rücken. Dazu gab es Weichgewebsoptimierung als Zusatz in Form von Osteopressur, Massage und weiteren manuellen Techniken.

Eine Übung war dabei Jockey Rows mit Flexion in der Brustwirbelsäule:

A2 Jockey Rows, 4x8, 3022, 60s

Bereits nach 4 Trainingseinheiten in Kombination mit der CoSaH Therapie reduzierten sich die Beschwerden auf 50%. Diesen Fortschritt konnte sie ebenfalls auch ohne Probleme oder zusätzliche Massnahmen halten.


Nun in Phase 2 kann Milena bereits ihre ersten Klimmzüge absolut schmerzfrei machen, wobei in Training 1 nicht einmal das passive hangen möglich war. Ihre Schmerzen sind bei einer 2 bis 3 von 10 im Alltag und sie kann wieder ausgiebig ihrem Hobby, dem Tauchen, fröhnen. Die nächsten Ziele sind nun das Gewebe kontinuierlich mit mehr Belastung zu stärken und fortgeschrittenere Variationen einbauen. So, dass sie langfristig ganz ohne Therapie auskommen kann.


Stay strong...


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