Ernährung über die Festtage

5 Tipps für das Essen und Training während der Weihnachts- und Silvesterzeit. Mit kleinen Anpassungen kann man ohne schlechtes Gewissen die Festtage geniessen ohne gross verzichten zu müssen.

Mahlzeitengrösse anpassen: da die Mahlzeiten tendenziell abends etwas üppiger ausfallen, kann man Frühstück und Mittagessen leichter gestalten. Hier eignet sich am besten ein Low Carb Ansatz (Kohlenhydrate weglassen) und ebenfalls sollte man weniger Fett gebrauchen.


Snacks: bei Apéros gibt es immer die etwas gescheiteren Optionen, Mineralwasser ist besser als Süssgetränke, Wein etwas besser als Bier und eine kleine Portion Nüsse oder Oliven sind besser als Gebäck. Ebenfalls gut geeignet sind Gemüsesticks mit Quarkdip.


Bewegung: kurze aber zügige 10 minütige Spaziergänge helfen bei der Verdauung, kurbeln den Stoffwechsel etwas an und steigern den NEAT (induzierte Thermogenese bei alltäglichen Bewegung). Am besten kann man diese morgens, vor und nach dem Essen einplanen.


Protein: genügend Protein essen hilft bei der Sättigung und kurbelt die Thermogenese an (ca. 30% der Kalorien von Protein werden für die Verstoffwechselung benötigt und "kommen" nicht im Körper an). Man sollte bei jeder Mahlzeit Protein (Fisch, Fleisch, Eier, Hüttenkäse, etc.) dabei haben.


Training: wer bereits Krafttraining betreibt kann etwas metabolere Einheiten einplanen um den "Nachbrenneffekt" auszunutzen. Hierfür geeignet sind zum Beispiel die Methoden Death Circuit (4 Grundübungen nacheinander ohne Pause) oder Escalating Density (2 Grundübungen im Wechsle für 25min, soviele Sätze wie möglich).


Mit diesen Anpassungen liegt auch ein Nachtisch drin und man kann die Festtage ohne schlechtes Gewissen geniessen.


Stay strong...